Kiefergelenk
Schmerzen sind das Alarmsignal unseres Körpers. Kiefergelenk schmerzen, also Schmerzen im Kiefergelenk, sollten daher Probleme im Gelenk signalisieren. Dies ist aber nur zum Teil so. Zunächst gibt es natürlich den ureigentlichen Kiefergelenkschmerz.
Zeitweiliges Knacken mit Versetzen des Unterkiefers (W. L., 11 Jahre). Die Patientin wurde zusammen mit ihrem Bruder untersucht. Zahn- und Kieferstellung waren vom Ausmaß so gering erschienen, dass ursprünglich der Zahnwechsel hätte abgewartet werden sollen.
Was sich früher manuelle Funktionsanalyse nannte und beschrieb, wie der Patient in der Lage war seinen Kiefer zu bewegen, ist heute eine elementare Technik, um Störungen oder Fehlstellungen des Unterkiefers und des Kiefergelenks zu ermitteln.
In unserer Praxis stellen sich auch Patienten mit ungeklärten Kopf-, Nacken- und/oder Gesichtsschmerzen vor. Viele berichten in diesem Zusammenhang von dem Gefühl eines „Muskelkaters“ im Zahn-, Kiefer- und Halsbereich nach dem Aufwachen.
Die deutsche wissenschaftliche Gesellschaft für Zahnheilkunde, unsere höchste fachliche Autorität in Deutschland, fordert vor jeder Veränderung der Zahn- oder Kieferstellung eine Untersuchung der Strukturen des Kauapparates...
Entzündung der bilaminären Zone. Die Patientin K. A. (12 Jahre) stellte sich wegen einer unregelmäßigen Zahnstellung der Schneidezähne und einer Kieferfehlstellung vor. Im Rahmen der Voruntersuchung wurde ein Entzündungsprozeß im Kiefergelenk festgestellt.
Bei Funktionsverlust des Knorpels (Diskusverlagerung ohne Reposition; L. C., 19 Jahre, ♀). Bei der Patientin sind im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung vier Zähne entfernt und die daraus resultierenden Lücken geschlossen worden.
Kompressionsgelenk (B. S., 16 Jahre, ♂). Bei dem Patienten steht die Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellung im Vordergrund. Die Befunde im Magnetresonanztomogramm zeigen jedoch das Resultat starker knöcherner Umbauprozesse.
Kompressionsgelenk (B. S., 16 Jahre, ♂). Bei dem Patienten steht die Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellung im Vordergrund. Die Befunde im Magnetresonanztomogramm zeigen jedoch das Resultat starker knöcherner Umbauprozesse.
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