Frühbehandlung

Warum Ihr Kind von einer Frühbehandlung profitiert

Nur bei fünf Prozent der Bevölkerung stehen Zähne und Kiefer so, wie sie sollen. Das bedeutet im Umkehrschluss: 95 Prozent der Menschen erleben die Nachteile von Zahnfehlstellungen: unschöne Ästhetik, Zähneknirschen, erschwerte Mund- und Zahnhygiene, schmerzhaftes Kauen, vorzeitiger Zahnverlust – um nur einige zu nennen.

Das alles ist vermeidbar, wenn Sie bei Ihrem Kind frühzeitig vorbeugen. Das heißt: nicht bis zur üblichen kieferorthopädischen Behandlung im Alter zwischen neun und zehn Jahren warten, sondern schon im Alter von fünf bis sieben Jahren den ersten Check beim Kieferorthopäden machen. Denn: Eine simple Angewohnheit wie das frühkindliche Daumenlutschen kann beispielsweise die sprachliche Entwicklung und das weitere Wachstum des Kiefers und des Gesichtes stören.

Eine Frühbehandlung bringt Ihnen und Ihrem Kind also frühzeitige Sicherheit – und das mit oftmals nur geringem technischem Aufwand. Und: Je früher der Kieferorthopäde Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer bei Ihrem Kind erkennt und behandelt, um so besser kann dann das Wachstum von Zähnen und Kiefern stattfinden.

Eine enge Zusammenarbeit mit HNO-Ärzten, Orthopäden und Kinderärzten hilft bei auch seltenen Erkrankungen des kleinen Körpers, frühzeitig positiven Einfluss nehmen zu können. So zum Beispiel bei Schlafproblemen, nächtlichem Einnässen, Gelenkschmerzen etc. Eine Mundvorhofplatte kommt bevorzugt beim „Daumenlutschen“ zum Einsatz. Die Angewohnheit ist alles andere als gut für den Kiefer, sie kann nämlich schwere Fehlstellungen im Milchgebiss hervorrufen.

Deshalb sollte im Alter von drei Jahren das Daumenlutschen aufhören. Die Mundvorhofplatte kann dabei helfen. Gleichzeitig verhindert die Apparatur weitere schlechte Angewohnheiten wie Nägelkauen und Lippensaugen.

Zusammen­fassung:

Eine kieferorthopädische Frühbehandlung ist sinnvoll, weil …

Fakt 1

der Kieferorthopäde bereits frühzeitig Kiefer- / Zahnfehlstellungen korrigieren kann.

Fakt 2

in der Regel nur einfache kieferorthopädische Apparaturen zum Einsatz kommen.

Fakt 3

das fehlende Wachstum bereits in der Hauptwachstumsphase aufgeholt werden kann und der Körper danach weiter befreit wachsen kann.

Fakt 4

bereits einfache und gut verträgliche Apparaturen zum Erfolg führen.

Fakt 5

die Zahnspange hilft häufig Gewohnheiten wie Daumenlutschen abzugewöhnen, einfach weil etwas anderes im Mund ist.

Fakt 6

was abgewöhnt ist kann nicht weiter schädigen, schlechte Angewohnheiten sollen ab dem 3. Lebensjahr abgestellt werden.

Fakt 7

Aufwand und Kosten sind geringer und werden meist von der Krankenkasse übernommen.

Termine

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Gemeinschaftspraxis für Kieferorthopädie
Dr. Joachim Weber & Dr. Elisabeth Meyer

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