Offener Biss und Kreuzbiss: ist ein chirurgischer Eingriff erforderlich?

Frage von Frau A.G.,

Hallo

mein Name ist A. G., ich bin 42 Jahre halt und leide an einem offenen Biß i.V.m. einem Kreuzbiß.

Im Internet bin ich auf mehrere Seiten gestoßen (u.a. auf die Ihrige), die nicht operative Behandlungen dieses Problems anbieten. Wie realistisch ist so was und macht es Sinn, diesbezüglich bei Ihnen vorstellig zu werden?

Auf der Seite eines Kollegen von Ihnen, der allerdings in der Nähre von Frankfurt praktiziert, sind beeindruckende nichtoperative Erfolge dokumentiert.

Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüßen,
A G

Antwort Dr. Weber,

liebe Frau G.,

ob chirurgische oder nichtchirurgische Behandlung hängt sehr stark von den Ursachen und von Co-Faktoren ab. Das ist sicherlich nichts Neues für Sie. Wie ich Ihrer Homepage entnehmen kann, geben Sie selbst ja auch Trainingskurse. Deshalb wissen Sie: jeder Patient ist anders. Nur eine gute Voruntersuchung kann Risiken und Nebenwirkungen beider Behandlungswege offenlegen.

Gerade bei den beiden Fehlbissgruppen „Offener Biss“ und „Kreuzbiss“ ist besonders eine funktionelle Untersuchung der Kiefergelenke dringend zu empfehlen, um Risiken in der Behandlung zu erkennen. Manchmal kann ein Weg dann besser erscheinen, manchmal auch der Andere. Das muß mit Ihnen besprochen werden!

Viele liebe Grüsse
Ihr
Dr Joachim Weber

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